B-Plan Kleinmachnow 006-c-5

Unweit des Europarcs Dreilinden möchte die Gemeinde Kleinmachnow neue Wohn- und Mischgebiete festsetzen.

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Geplant ist eine relativ lockere Bebauung mit bis zu viergeschossigen Gebäuden, die vorrangig dem Wohnen dienen sollen. Auch nicht störende Gewerbebetriebe sollen sich ansiedeln dürfen. alle Bebauungspläne

Soziale-Infrastruktur-Konzept Tempelhof-Schöneberg

Welcher Mehrbedarf an Infrastruktureinrichtungen resultiert aus dem Bevölkerungswachstum in Berlin?

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Für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg untersucht das aktuell die ContextPlan GmbH und erstellt hierfür das Soziale Infrastruktur Konzept. Anhand der Bevölkerungsprognosen auf Bezirksregionsebene sind die künftigen Bedarfe zu quantifizieren. In einem zweiten Schritt müssen Flächen identifiziert werden, auf denen zusätzliche Einrichtungen errichtet werden können. mehr dazu

Gutachten zur Siedlungsentwicklung im LEP HR

Die Länder Berlin und Brandenburg überarbeiten aktuell den Landesentwicklungsplan (Arbeitstitel LEP HR) und haben über die Gemeinsame Landesplanungsabteilung die ContextPlan GmbH beauftragt, die Steuerungwirkungen der künftigen Ziele der Raumordnung im Bereich Siedlungsentwicklung gutachterlich zu prüfen.

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Zu prüfen waren im Wesentlichen die Regelungen zur Eigenentwicklung nicht privilegierter Gemeinden sowie die Abgrenzung des Gestaltungsraums Siedlung. mehr dazu

Evaluierung LEP B-B

Der Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) wurde evaluiert. Wir unterstützten die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg bei der Durchführung von vier Fachveranstaltungen zur Erörterung der Evaluationsergebnisse.

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Unter anderem wurden ca. 450 kommunale Planungsakteure gebeten, anhand eines Fragebogens die Steuerungswirkungen des LEP B-B einzuschätzen. Die Ergebnisse liegen nunmehr vor und werden in vier regionalen Fachveranstaltungen vorgestellt und diskutiert:
Bereits im Frühjahr 2015 hatten wir bei der Auswertung einer Befragung der kommunalen Planungsakteure mitgewirkt . alle überörtlichen Projekte

Leerstandskataster

Viele ländliche Kommunen klagen über Leerstand - wo genau stehen aber Gebäude oder Teile davon leer?

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Für drei schrumpfende Kommunen in der Lausitz erarbeiten wir eine Machbarkeitsstudie für die Erstellung eines Leerstandskatasters.
Langfristig wirkende Investitions- oder Rückbauentscheidungen lassen sich auf einer sichereren Basis treffen, wenn man weiß, wo aktuell und perspektivisch Leerstand zu verzeichnen ist.
mehr dazu

B-Plan Deutscher Bundestag

Wir unterstützen den Deutschen Bundestag bei der Errichtung eines neuen Besucher- und Informationszentrums, indem wir mit der Erarbeitung eines Bebauungsplans zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen beitragen.

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Im Juli 2015 wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan I-94 gefasst. Dieser soll die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau des neuen Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages schaffen.

Der Bebauungsplan wird durch die ContextPlan GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erarbeitet. mehr dazu

Wohnungsbaupotentialstudie Tempelhof-Schöneberg

Für zwei Standorte im Umfeld des Bahnhofs Südkreuz hat die ContextPlan GmbH zusammen mit dem Büro urbane Prozesse im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg ermittelt, welche Wohnbaupotentiale auf den Flächen bestehen.

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Im Jahr 2006 wurde der zweitwichtigste Bahnhof Berlins, „Berlin Südkreuz“, in Betrieb genommen, wodurch die umliegenden Quartiere einen immensen Bedeutungszuwachs erfuhren. Die westlich des Bahnhofs gelegene Schöneberger Linse, an deren westlichen Ende der S-Bahnhof Schöneberg liegt, sowie der ehemalige Kasernenstandort General-Pape-Straße gehören aufgrund des Fernbahnanschlusses, aufgrund der S-Bahn-Verbindungen in alle vier Himmelsrichtungen und nicht zuletzt aufgrund der Direktanbindung an das Stadtautobahnnetz zu den verkehrlich bestangebundenen Quartieren in Berlin.Der aus der Lagegunst resultierende Bedeutungszuwachs ist städtebaulich bisher nicht ablesbar. mehr dazu

Programmbegleitung "Kleinere Städte und Gemeinden" in der Sängerstadtregion

Nachdem die Sängerstadtregion als einer der ersten Mittelbereiche in Brandenburg eine Mittelbereichskonzeption erarbeiten ließ, lag damit eine Grundlage für das planvolle Gegensteuern gegen und Anpassen an die Folgen des demografischen Wandels vor.

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Mit der Mittelbereichskonzeption bewarb sich die Region um Förderung im Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden - interkommunale Netzwerke. Mit Erfolg. Seit 2011 unterstützt ContextPlan die Region beim sinnvollen Mitteleinsatz. Der Schwerpunkt liegt auf der Qualifizierung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen. mehr dazu